Die devote Frau oder die verdammten Emanzen

Wie im Vorstellungsthread angedroht hier die erste Frage, vorallem an meine devoten Mitstreiterinnen: Wie geht ihr...

15. Mai 2008
Die devote Frau oder die verdammten Emanzen

Hallo liebe SM-Frauen,

wie im Vorstellungsthread angedroht hier die erste Frage, vorallem an meine devoten Mitstreiterinnen:

Wie geht ihr damit um, als emanzipierte, moderne und selbstbewußte Frau einzugestehen, dass ihr eben devot seit? Dass ihr eurem Herren unterwürfig dienen und für Fehltritte bestraft werden wollt, anstatt das ganze in Kollegialer Beratung auszudiskutieren *zwinker*
Bei meinem Freund habe ich da keinerlei Probleme damit, aber er ist auch der einzige, der von meiner Neigung weis.
Aber irgendwie hab ich das noch nicht so ganz für mich geblickt, wie ich meine , selbstbewusste, starke und vorallem selbstbestimmte -hm ich nenns mal asexuelle Persönlichkeit mit meiner devoten sexuellen Persönlichkeit in Einklang bringen kann (war das jetzt verwirrend genug ?)
Es ist nicht so, dass ich ein Problem mit meiner Neigung grundsätzlich habe, ich genieße meine Sexualität. Allerdings könnte ich mir nicht vorstellen, dass die Menschen in meinem Umfeld davon wüssten.
Letzten wär es bei ein paar engen Freundinnen sogar beinahe zu nem Outing gekommen, weil das Thema auf SM allgemein kam. Allerdings wurde mir dann direkt unterstellt, dass ich sicher ne strenge Domina wäre. Ich hab das Thema dann auf sich beruhen lassen. Überhaupt bekomm ich schon mal von Freunden, Bekannten oder auch von meiner Mutter " du bist dominant" an den Kopf geworfen, wenn das auch seltens nen sexuellen Kontext hat. (ausser bei ner affaire vor meinem Freund).
Ich kenn natürlich auch die "Standartantworten" auf diese Frage, dass eine Frau unheimlich viel Selbstbewusstsein brauch um sich überhaupt so hingeben zu können. Aber irgendwie befriedigt die mich persönlich nicht so wirklich.
Wie geht/ging es euch mit eurer devoten Neigung und eurer Persönlichkeit?


LG

Boe
15. Mai 2008
Gute Frage

Ich glaube, gerade weil ich im nichtsexuellen Leben eine sehr dominante Frau bin, kann ich mein Devotsein so geniessen.

Es gibt Frauen (Freundinnen) mit denen ich darüber reden kann, eine (meine beste) lebt selber in einer dom/dev Beziehung. Ausserdem habe ich das Glück, dass die Frauen mit denen ich darüber gesprochen habe, auch wenn sie selber keine solche Neigung haben, doch durchaus (in entsprechendem Rahmen, ich habe es nicht ausgeschmückt sondern als schlichte Tatsache hingestellt) Verständnis gezeigt haben.

Ich glaube, im "normalen" Leben kann ich eine (aus Blickwinkel des Mannes) sehr heftige Emanze sein, und das ist auch gut so. Denn das was Mann mir "antut" ist ja von mir gewählt. Er ist also in diesem Sinne kein "Gewalttäter" sondern mein einfühlsamer und verstandnisvoller Dom.
Ich habe früher in (nicht nur einer) gewaltvoller Beziehung gelebt und finde nicht, dass es in irgenteiner Weise vergleichbar ist.
Im Gegenteil, ich wage sogar zu behaupten (so empfinde ich meinen Mann/Freund) dass es gut ist, einen emanzipierten Mann zu haben. Der in der Lage ist zu sehen, was mitunter Frauen passiert... und dementsprechend aggiert.

Ob dir das jetzt in deiner Interpretationsfindung weiterhilft *lach* kann ich nicht sagen, aber das ist das, was mir dazu einfällt...

Liebe Grüße Wings
16. Mai 2008
mhmm

habe die Frage gestern abend gefunden -
erster Gedanke : jaa das klingt spannend als Thema.
zeitlich passte es nicht mehr smile.

jetzt also - zunächst stolper ich heftig über das Wort Emanze.
ich bin gewiß keine ich habe für mein Verständnis schon sehr lange entschieden das Mrs. Schwarzer und ihre Mitstreiterinnen einen Holzweg beschreiten, schlicht weil ihren Argumentaionen etwas zu Grunde liegt das falsch ist. für meine Ohren klingen diese Parolen sehr nach zurück schlagen - als wären wir Opfer die dem Gegner die Waffe aus der Hand gerungen hätten und nun mehr oder weniger geschickt damit herum fuchteln.
lassen wir die Geschichte mal aussen vor ( immerhin hüpfe ich hier grad etwas neben dem Thema ) sagen wir nur das ich die Freiheit der Selbstbestimmung der Frauen ganz klar als richtig ansehe.
Nur der Weg, das Wie ist wieder mehr eine Kopie des Mannes den sie doch so verdammen ...
ferner haben sich die meisten ( nicht aktiven) entwickelt diese ihre Freiheit zu leben jede für sich mit einer Selbstverständlichkeit heute.

man kann philosophieren ( wollen wir smile ?)
darüber wie und warum es nun mit dem s/m zu diesem Widerspruch in uns kommt.
jenem Punkt also den Boe anspricht.

Ich habe ein sehr selbstbewußtes selbstständiges Leben - z.T. ist es Charakter z.T. sind es Erfahrungen die gemacht wurden, in dem Sinne ich muss für mich kämpfen wenn ich etwas erreichen will ich muss schaun wie ich weiter komme niemand sonst tut dies. es ist bereits in der Kindheit so gewesen.
als ich also an diesem Punkt stand,devot ohne Zweifel dies spürte ich unglaublich tief - es wahr wie angekommen sein in mir, endlich komplett - da stritt mein Gefühl mit dem Verstand.
der die starke und selbstbewußte Seite vertrat.
mal war ich ganz weich mal sah ich nicht wirklich ein das ich alles einfach so `hergeben`soll das zu einer erwachsenen Frau gehört die weiß was sie will. ich begann um kleine Dinge zu feilschen lächel

was ich am Folgetag schon wieder garnicht mehr verstehen konnte.
hin und her wie ein Schiffchen mal ruhig auf glatter See mal gegen die Klippen driftend - gefährlich weil ich durchaus empfand wie mein handeln / denken auf meinen Herrn wirkt die Sorge ihn zu verärgern zu vertreiben weil ich so uneinsichtig bin und doch nichts dafür kann.

anyway es ging eine Weile so - fand den einen oder anderen Faden / Gedanken der mir half aber rundum war es nicht geklärt in mir.

mein Umfeld - nun der überwiegende Teil ist männlich hat irgendwie weniger Probleme gehabt sich dem Neuen zu stellen. die weiblichen Bekannten - wissen bis heut nichts davon. wel ich weiß das sie vollkommenes Unverständnis äussern würden. in eben Jenem Sinn der Emanzen, ohne das auch nur eine wirklich weiß worum es Diesen geht. das denken im Stolz, das denken die Kerle sollen springen ... so in der Art eher.
so manche Unterhaltung wie Boe sie beschreibt oder Wings - nahe dran - ich enthielt mich weitest gehend in mir war Zorn vor soviel Dummheit sorry war so - kein Wort hätte sie ereicht das Verständnis gebracht weil der Boden nicht geeignet dafür.

ich habe nicht mehr das Bedürfnis wie ein kleines Mädchen mein Geschenk zu zeigen smile - meine Sexualität teile ich mit denen die den wert dieses Vertrauens in der Lage sind zu erkennen die mich lieben wie ich bin egal was ich tue.

mein erster Herr lächel ebenso wie ihr empfand ich das Gefühl -
Nur ER
niemand sonst. obwohl durchaus eines klar ist und war
man ist nie devot allem und jedem gegenüber - es bedarf dieses besonderen Gefühls der Zwiesprache von dom und dev.
denn auch auf dom wirkt nicht jede devote Frau grundsätzlich.

was mir damals fehlte war Erfahrung, war das erkennen von Zusammenhängen - wirklich geklärt hat sich das Verhältnis in mir erst mit dem zweiten Herrn. dem verstehen das Teile meines gedachten Wesens keine sind - es sind jene oben erwähnten gelernten Handlungen, Prägungen die ich so lange schon in mir trage das ich selbst nicht mehr wusste woher sie stammen ich sie für zu mir gehörend ansah.
was sicher auch richtig ist lach - nur eben nicht als Wesenszug grundsätzlich - ich habe die Fähigkeiten dazu. das ist der Unterschied.

ich bin devot im Wesen ich bin glücklich und selig geben zu dürfen.
für jemanden da zu sein sein Glück im Sinn. ich kann sehr genügsam sein kann verzichten aus tiefem Herzen weil ich es will.

und da ist das Zünglein an der Waage ich gebe freiwillig - nicht sagen klar doch bitte - dieses freiwillig steckt tiefer...
niemand kann mich zu etwas bringen das mir widerstrebt das ich nicht wirklich aus mir will. und bemerke ich das jemand dieses geben ausnutzt - nun ich kann sehr heftig werden.

sammle ich jetzt meine ausgebreiteten Fäden wieder ein lächel
so habe ich in Händen was diese Vereinigung von selbstbewusster starker Frau und devotem Wesen zusammen gebracht hat.

das in sich gehen, suchen, spüren, prüfen wie viel von dem was man nach außen zeigt
ist/ gehört zu mir und ist wichtig für mein wohlfühlen mein ICH.

dazu gehört sich selbst sagen zu können ich habe keine Ansprüche keine Erwartungen.
klingt blöd vielleicht, klingt nach dem Üblichen was immer gesagt wird. auch dies meine ich im tieferen Sinn.
in mir eine Offenheit zu haben für alles das kommt und mich ehrlich darüber zu freuen. Nicht zu denken, zu fühlen: ja aber ..ich ..stotter.. hatte mir doch so schön etc...
das sind kleine feine Enttäuschungen die so meine Erfahrung das `Emanzengefühl `auf den Plan rufen. in dem Sinne das diese heimlichen Wünsche wachsen zu Forderungen werden, falsche Stimmen in Einem flüstern man nach Hinweisen, Beweisen zu suchen beginnt wie wichtig bin ich ihm usw.
ein wirklich leeres Gefäß sein das mit dem was hinein gefüllt wird agieren kann sich erfreuen dankbar sein dafür.

ein anderer Punkt ist jener das in mir beispielsweise viele Gegensätze sind - ich den Raum brauche diese Auch leben zu dürfen.
das Ich das ich bin muss frei bleiben darf nicht zu einer formbaren Masse werden bei der wesentliche Teile von mir nicht geduldet werden.
subtil geführt werden, subtil auch aufnehmen das gewünschte ablesen ich bin jemand der auch gern von sich aus etwas einbringt diese Freiheit brauche ich. dieses Gegenüber ist auch der wichtigste Schlüssel.

Boe ich habe in meiner Ehe unendlich viel ausdiskutiert bzw. wir haben es versucht. gebracht hat es nichts - meine Erfahrung ist schlicht das man einem Mann nicht sagen kann mach doch dies und warum machst du jenes immer - falscher Ansatz.
das man seine eigenen Macken selten sieht, und auch das etwas das mir so unendlich wichtig scheint, in diesem Augenblick keinerlei Bedeutung mehr hat wenn ich in liebende Augen sehe, nachgiebig sein darf.
leben und leben lassen ist weitaus besser.
und passt auch zum s/m - den Menschen sehen wie er ist,
diesen lieben wie er ist, diesen annehmen wie er ist und lieben für all die kleinen Dinge die so liebenswert sein können auch wenn es Macken sind oder eben Dinge die einen manchmal die Stirn runzeln lassen. lächeln und glücklich sein - grad dies würde mir gewiss fehlen...

ich kämpfe nicht mehr um Alltagskram und Emanzenparolen
mein Gegenüber liebt mich, ehrt mich, würde mich auf Händen tragen
lach wenn es standesgemäß wäre *zwinker*
einfach weil ich so bin wie ich bin.
Ohne Beweise ohne zu hinterfragen glaube ich.

ich hoffe ich habe ein paar Gedanken beitragen können
den Universal Schlüssel gibt es auch bei dieser Frage nicht
jede muss selbst ihren Weg finden zu sich.
Eins werden mit sich.

glg Christine


16. Mai 2008
Meine Antwort

Auch ich werde von meinem Umfeld als dominant eingeschätzt (von denen, die es nicht anders wissen) und von Kindesbeinen an lernte ich, stark zu sein, vernünftig zu sein, als die Große von zwei Kindern die fürsorgliche zu sein... Diese Stärke habe ich sehr verinnericht und genieße nun seit fünf Jahren, mich meinem Herrn so zeigen zu dürfen, wie es für mich auch gut ist. Damit wird für mich ein Ausgleich geschaffen zum Alltag.
Aus dieser eher untergeordneten Rolle heraus begegnen sich mein Herr und ich allerdings durchaus in einer Form, die von mir eigenes Denken erwartet. Aus meiner Rolle heraus ist es durchaus erwünscht, eine eigene Meinung zu vertreten, allerdings in einer meiner Rolle entsprechenden respektvollen Art. Und gerade durch diese eindeutige Rollenverteilung achte ich nochmal mehr auf mein Verhalten, auf meine Umgangsformen.

Dies hat dann auch Auswirkungen auf mein sonstiges Leben.

"Emanze" ist für mich ein Schimpfwort, das ich so weder für Alice Schwarzer noch für andere emanzipierte Frauen noch für mich verwende.
Die Frauen um Alice Schwarzer waren notwendige Feministinnen, durch dies möglich wurde, dass wir Frauen heute in der Gesellschaft nicht mehr so massiven Ungerechtigkeiten ausgesetzt sind, wie damals. Und wir wären ohne sie auch noch weit davon entfernt, rechtlich und finanziell einigermaßen gleichgestellt zu sein.

Gerade weil ich emanzipiert bin, erwarte ich, dass ich als Person mit all meinen Facetten angenommen werde. Dazu gehört, dass ich stark bin und dass ich devot bin, dass ich masochistisch bin und vieles mehr. Dafür brauche ich einen Mann, der mich nimmt wie ich bin und dem es Freude macht, meine Stärken zu stärken und meine Schwächen zu minimieren, um dabei für sich selbst auch Neues zu erkennen und zu lernen.

Mein Herr erwartet von mir, dass ich Entscheidungen treffen kann, die auch in seinem Sinne sind, wenn es nicht möglich ist, ihn zu fragen, dass ich mich auch dann wohlfühle, wenn er nicht da sein kann oder will.

Beide brauchen wir uns in unserer Eigenständigkeit, mit unserer Freiheitsliebe, mit unserer Liebe füreinander, mit unserem Wissen und unserem Geist, mit unserer sich ergänzenden Sexualität u.v.m.

FAZIT: Alice Schwarzer half mir, zu mir zu stehen, mich mit allen Facetten zu erkennen und mich zu akzeptieren und die Erwartung haben zu dürfen, dass andere Menschen mich respektieren. *zwinker*
16. Mai 2008

fühle mich noch sehr unfertig..... habe diese Lebensform für mich erst letzten Sommer gefunden, nach meiner Trennung von meinem Ex Mann.
Ich weiß ich bin eine sehr starke und Dominante Person und selbst wenn ich dieses empfinden für mich nicht habe und mich unsicher fühle strahle ich wohl eine soche Selbstsicherheit aus ,die oft als Arrogant bezeichnet wird.

Mit meinem HERRN lerne ich gerade erst so sein zu dürfen, wie ich bin. mich nicht verstellen zu müssen. Was mir manchmal sehr schwer fällt. Und wenn es mir nicht gut geht, werde ich eher bockig und wiederspenstig und will eigentlich nur gezähmt werden.....

wenn ich gute Laune habe, will ich als miststück "spielen" und meinen "HERRN" herausfordern....

derzeit gibt es nur wenige stunden, in denen ich mich niederknie um mich ihm zu unterwerfen.... auch wenn ich es mir wünsche......

angel
16. Mai 2008
Gleichgewicht

heisst für mich das Zauberwort.
Ich hoffe ich krieg das hier jetzt hin.

Da Du explzit Dev und Emanze ansprichst lass ich bewusst mal den maso Teil weg.

Emanze empfinde auch ich für mich als unpassend und eher negativ belegt. Aber ich mag "befreite" Frauen die gelernt haben zu sich zu stehen, nicht im Sinne von ich arbeite, agiere männlich um in dieser Frauen Welt? die erkämpft wurde zu bestehen sondern im Sinne von ich darf kann und soll ein weiblicher Mensch sein und darf diese Weiblichkeit auch leben ohne Rechte und Gleichheit zu verlieren.
Alice Schwarzer war bahnbrechend um den Betonpatriarchismus in den Köpfen aufzubrechen. Aber es geht nicht mehr ums Kämpfen, nicht mehr um ein Gegeneinander.

Weiblichkeit ist völlig verloren gegangen, auch mit besagter Emanzipation.
Das klagen vieler "Traditions SM`ler das die Szene überschwemmt wird von eine Modebewegung sehe ich anders.
Mutige Frauen finden darin einen Weg wieder einen existentiell wichtigen Teil ihrer Selbst zu leben, einer archaischen Sehnsucht eine Heimat zu geben. Wenn auch in etwas ausgeprägter Form.
Etwas das sehr lange durch den Kampf der Geschlechter unterdrückt wurde und sich Wege sucht und findet weil Frau wieder Ganzheit sucht.
Klar das sich die "Emanzen" von ihren Geschlechtsgenossinnen verraten fühlen die sagen, aber ich bin doch durch und durch Frau und das heißt mir fehlt ein elementares weibliches Grundprinzip.
Geben, Hingabe, dienen, nähren, Wärme, Liebe, Geborgenheit, Achtung, Respekt nicht vor Leistung sondern vor dem was jede Frau zu geben hat.
Ich sehe diese Entwicklung als Chance nicht mehr in ferner Zukunft entscheiden zu müssen , taffe Frau die alles im Griff hat oder unattraktives Heimchen am Herd.
Also nicht mehr entweder oder sondern sowohl als auch, das Gleichgewicht eben.
So sehe ich auch die Entwicklung und Veränderung im BDSM, nicht mehr das Subbilein sondern die selbstbewusste stolze Frau die sich schenkt und gibt, dient und liebt weil sie dafür Achtung, Respekt und Liebe zurück bekommt.
So findet auch Mann wieder zu einer neuen Identität seiner Männlichkeit.
Vielleicht ist das Euch zu abgefahren kann sein aber ich sehe es mit diesem Hintergrund durchaus als Gesamtentwicklung.

Jeder sogar meine beste Freundin haben mir zu meiner Einstiegszeit nur und ausschließlich die dominante Rolle zugesprochen.
Ich bin unendlich glücklich endlich einen Raum zu finden wo ich meine Weichheit, meine Schutzbedürftigkeit, meine Liebe und Hingabe leben darf.
Es schadet der taffen Emily die alles geregelt kriegt nicht, im Gegenteil es bereichert mich ungemein.

vielleicht etwas abgefahren , sorry

LG Emily
16. Mai 2008
@emiliy

... du bist nicht abgefahren, im Gegenteil!

Du hast die Worte sehr gut gewählt und meine Sichtweise finde ich darin sehr gut aufgehoben. DANKE!

Ich wünsche dir einen wunderschönen Abend.

Maria
16. Mai 2008
menno

ich dachte mein Posting wäre abgestürzt bevor ich es korrektur lesen konnte, irgendwie falscher Knopf und so, es ist gerettet aber mit ein paar Fehlern *sorry*

ich denke ihr kommt dennoch klar, wenn nicht einfach nachfragen ok?

*roll* *undwech*
16. Mai 2008
Maria

danke, dies von Dir zu lesen freut mich besonders.
Ich hab das so noch nie formuliert weil ich dachte man erklärt mich für verrückt.
Oder ich krieg entweder von den "Emanzen" oder den SM Gurus Haue
oder von beiden.

*blume*
16. Mai 2008
Emily...

ich hoffe, du bist nicht enttäuscht, keine "Haue" bekommen zu haben. *zwinker*

Wie heißt es doch so schön: "Noch ist nicht aller Tage Abend...!" Lach...

Dir wünsch ich nun auf alle Fälle einen vergnüglichen Abend.

Liebe Grüße
Maria
16. Mai 2008
@ emily

*spitze*

das hast du ganz wundervoll geschrieben !!
weiß gar nicht was du hast *zwinker*

in weiten teilen auch meinem denken entsprechend - hätte ich so nicht formuliert bekommen smile eher sehr kompliziert und missverständlich
danke dafür.

Ich sehe diese Entwicklung als Chance nicht mehr in ferner Zukunft entscheiden zu müssen , taffe Frau die alles im Griff hat oder unattraktives Heimchen am Herd.
Also nicht mehr entweder oder sondern sowohl als auch, das Gleichgewicht eben.

nun dazwischen gibt es sicher noch eine reihe anderer möglichkeiten frau zu sein smile
wie wäre es mit : eine frau die weiß was sie will dazu steht
eine frau die sich lebt, mit allen facetten und all ihren gefühlen

wie stellst du dir so eine èntwicklung`vor emily ?

lächel tun wir es denn nicht schon ?
jede veränderung beginnt damit das einige gegen den strom schwimmen unbeirrbar ob der worte u. gedanken der Norm der gesellschaft.

by the way haben in meinen augen die sufragetten den anstoß gegeben und jene frauen die schon immer einen eigenen kopf hatten.
das getan was frau zu ihrer zeit nicht durfte sollte ...
florence nightingale marie curie frieda kahlo um nur einige zu nennen
diese bewundere ich sie waren satrk und eigensinnig in ihrer auffassung
eine alice schwarzer dagegen kann ich nur belächeln - meine sehr persönliche meinung. sie schlägt auf männer ein
ich liebe männer
das kann nicht zusammen gehen.

lg christine
16. Mai 2008
@´Christine

danke sehr.
Was ich habe? Mich derart zu öffnen, andere an meinen Gedanken teil haben zu lassen ist für mich immer noch "ungwohnt"
aber es gehört zu meinem verletzbaren Teil dem ich immer mehr vertraue *lächelt


wie stellst du dir so eine èntwicklung`vor emily ?

Wir sind doch mitten drin und dennoch am Anfang.
Sind wir nicht so etwas wie die submissiven Suffragetten der neuen Weiblichkeit?

Die Männer haben Frauen in ihrer Bewegung damals als eine Bedrohung gesehen (verständlicherweise) es ging sehr um existentielle Bestandsrechte.
Interessanterweise sehen heute sehr viele Frauen es als Gefährdung des erreichten wenn sie BDSM hören.
Was verständlich ist durch die masochistische Neigung die damit einhergeht, mehr oder weniger.
Ehrlich gesagt kann ich diesen Teil auch noch nicht schlüssig einbetten in meine Theorie aber er ist meines Erachtens der Stolperstein warum viele es von vornherein ablehnen.
Was in Anbetracht der langjährigen Gewalt gegen Frauen und des kämpfens dagegen mehr als plausibel ist.
Ich habe mit einigen Frauen über dieses Thema geredet. Ich erlebte eine Interesse, eine Neugier die fast körperlich spürbar war, aber auch immer mit "aber ich lehne jeglichen Schmerz ab, keine Gewalt, nix perverses". Aber erzähl weiter, sag mir mehr davon, wie ein Schwamm.
Schmerz gehört zum Leben dazu, Kinder werden unter Schmerzen geboren und es ist für jede Frau ein Schlüsselerlebnis.
puhhh das wird jetzt sehr philosophisch........ lächelt
Es ist ein Weg, es wird sich vieles verändern und es braucht Zeit.

Vielleicht heisst es irgendwann wie bei Alice:
Meine Güte stell dir vor die Frauen damals haben sich schlagen lassen um Weiblichkeit, Hingabe und Liebe leben und zeigen zu können.
Das dies kein Opfer ist sondern etwas lustvolles wird für viele ein Geheimnis bleiben. lächelt

wie auch immer wir werden sehen was sich wie entwickelt.

*herz*
17. Mai 2008

Meine Lieben,

vielen Dank für euer Antworten. Es ist schön zu sehen, dass sich auch andere mit diesem Problem auseinander setzten (hab's mir eh gedacht, aber es zu lesen, ist doch noch mal was anderes). Vieles von dem, was ich hier lesen, sind interessante Denkanstöße. Auch ist es schön zu lesen, dass manche Erfahrungen wohl auf die ein oder andere Art zum Leben devoter Frauen dazugehören (natürlich sind sie nie gleich, aber doch ähnlich. So spielgeln manche eurer Erzählung auch mein Erleben und Empfinden wieder)

Das Wort Emanze hab ich eigentlich mehr mit einem Augenzwinkern gemeint, sozusagen die "innere Emanze" (quasi die asexuelle Person) gegen die "innere Magd" (also die sexuelle Person ; btw das Wort Sklavin mag ich für mich nicht, daher lieber Magd oder auch Dienerin, keine Ahnung ob das nun schon wieder meine innere Emanze schuld ist *zwinker* ).
Die Diskussion, die daraus entstanden ist, finde ich aber sehr interessant und hoffe, dass sie weiter geht.
17. Mai 2008
Immer Interessanter smile

Liebe Emily

Kurz nachgetragen - du hast gewiss den smiley gesehn der hinter der Frage stand blinzel ??
sie war eher rhetorisch sorry falls das missverständlich anklang *blume*


Schöne neue bedanken hast du da berufen
ich versuche ein wenig zu sortieren

Die Männer haben Frauen in ihrer Bewegung damals als eine Bedrohung gesehen (verständlicherweise) es ging sehr um existentielle Bestandsrechte.
Interessanterweise sehen heute sehr viele Frauen es als Gefährdung des erreichten wenn sie BDSM hören.
Was verständlich ist durch die masochistische Neigung die damit einhergeht, mehr oder weniger.
Ehrlich gesagt kann ich diesen Teil auch noch nicht schlüssig einbetten in meine Theorie aber er ist meines Erachtens der Stolperstein warum viele es von vornherein ablehnen.
Was in Anbetracht der langjährigen Gewalt gegen Frauen und des kämpfens dagegen mehr als plausibel ist.

Ich habe es jetzt etliche Male gelesen, ohne so recht zu wissen wie damit umgehen.

ich sage es gleich vornweg in meinem Bekanntenkreis befinden sich sehr wenig fFauen. wie schon zuvor beschrieben sind sie sich nicht bewusst darüber was ihnen als Frau so selbstverständlich ist heut.
keine weiß mehr als die Medien ab und an falsch verbreiten über BDSM.
dennoch ist richtig das alle sehr ungewöhnlich reagieren wenn etwas gegen Frauen geht oder es um schlagen geht. wobei wie gesagt für Diese und sehr viele andere eben der Unterschied NICHT da ist
reale Gewalt / Sadismus contra Masochismus.

dies also kann ich nachvollziehen Betreff des Zitats ich weiß was du damit ausdrücken willst.

was nicht geht ist der Satz über langjährige Gewalt gegen Frauen und das Wort plausibel - mir fehlt der Bezug.
ebenso wie ich ein Problem habe mit der Feststellung Frauen seihen eine Bedrohung gewesen für die Männer.
auch hier würde ich gern einhaken und etwas mehr in die Tiefe gehen wollen. bzw. den Hintergrund

wenn ich es richtig deute sprichst du im Ganzen von häuslicher Gewalt
gegen Frauen durch die Jahrhunderte also nur einen Aspekt der Emanzipierung zusammenbringend mit s/m und den Reaktionen der heutigen Frauen.
stimmt das sinngemäß so für dich Emily ?*roll* smile

dieses `plausibel ` und `verständlicherweise ` springt mich allerdings dabei immer wieder an.
wie erklären mhmm -

plausibel wäre es so meine Überlegung wenn:
jede Frau mit Gewalt von Männern schon einmal konfrontiert worden wäre.
plausibel wäre es :
wenn alle Frauen beständig Ihre Geschichte und den Verlauf im Sinn hätten
was ich jedoch stark bezweifle ...
ebenso wie mir nicht verständlich ist das Gewalt / Bedrohung der ausschließlichen Sicherung von existenziellen Bestandsrechten dient.

ist es nicht eher so,
und ich sehe das als sehr weit gespannten Bogen der Geschichte ( maybe da liegt das Verständigungsproblem)
das Gewalt egal gegen wen,
also auch Frauen
weit mehr Gründe, Hintergründe hat ?
Hilflosigkeit - z.b. seitens eines Ehemanns dem nix gescheiteres einfällt als auszuholen...
Geld Macht Status Besitz = alles Punkte die dem Ansehen dienen
durch die Frau, über die Frau


die Anhänger des alten patriarchalischen Denkens
führen u.a. in ihren Worten an das die Männer die Frauen doch beschützen behüten wollten, weil sie eben die schwächeren Wesen sind. ferner das die Emanzipierung dieses wunderbar funktionierende Muster des Überlebens / Lebens im Einklang zerstört hat.
ich denke darüber muss man nicht diskutieren -
ich sehe diesen Einklang nicht - erstens hatten die Damen keine andere Wahl zweitens nicht die Möglichkeiten was Bildung, Finanzen, Rechte Freiheit etc. angeht sie waren schlicht abhängig.
Ob und das sie durchaus auch glücklich gewesen sein können ist irrelevant dabei. ein Argument das ich zu hören bekam...
mein Platz als Frau definiert sich ganz sicher nicht über zwei einzelne Bereiche Heim u. Herd und / oder Berufslleben. was die Damen Herrmann oder v.d. Leyen so zum Thema zu sagen haben ist ebenso wenig meins.
was ich jedoch sehe und das ist der punkt jedes geschlecht hat fertigkeiten vefügt über bestimmte vorzüge die eine aufteilung von aufgaben sinnvoll erscheinen lassen. und dies kann nicht von männern so gemacht gewollt sein es ist von der natur so vorgesehn.

eine andere Theorie, die des Urtriebs beinhaltet die Formel das Mann und Frau jeder seinen Platz haben. er Jäger Beschützer sie Heim Kinder...
dazu der Trieb, der da besagt das Männer stark, animalisch sind und dies auf die Frauen wirkt, sie sich unterwerfen wollen.
wieder der Punkt der Zuständigkeit plus den Gefühlen.
was ich in Gesprächen so anklingen sehe ist eine verbreitete Enttäuschung von Frauen ihren Männern gegenüber -
auf Provokation folgt Kapitulation.
damit ist Er der besiegte - wünschen würden sie sich aber das er mal auf den Tisch haut sagt wo es lang gehen soll.
( bitte Richtig verstehen !)

da steht ein Triebgefühl gegen Emanzipation - haut er mal auf den Tisch - huuu folgt die verstandesmässige Reaktion - Abwehr.

es wird gesagt das Männer und Frauen heute nicht mehr genau wissen wo ihr Platz ist das die Triebe und die Gesellschaft kollidieren
man ist angepasst. man achtet auf alles was nicht sein darf spürt in sich jedoch anderes - das kommt dann verschämt ins Gedächtnis Schächtelchen tief im Schrank.

das wären dann einige Ansätze zu erklären wie das denken und die Reaktionen zu stande kommen könnten.
eben nicht bewußt sondern unterbewußt gesteuert und vermischt.
wir hier sagen was wir fühlen - erzählen Intimstes
Fantasien werden beim Namen genannt wir setzen uns über diese Normen u. Regeln wieder hinweg, Ohne zurück zu gehen.
((weil eben nicht bekannt ist das wir geliebt werden für unser
vertrauen anvertrauen unser sein wie wir sind. ))
maybe es ist diese Angst die da wirklich in den Köpfen unserer Gesprächspartner schwirrt.
weil wir etwas frei tun, freiwillig tun weil wir glücklich sind dabei und Lust empfinden.
alles in einer Breite und Tiefe die für so viele niemals erreichbar sein wird. sie trauen sich nicht.

Anmerkung: ich lasse mich nicht schlagen, um Liebe Hingabe u. Weiblichkeit zeigen zu dürfen oder zu können.
ich kann dies jederzeit auch ohne masochistische Einschläge tun
ich konnte es vor BDSM schon. einzig bildet der Schmerz eine Erweiterung in der tiefe des eigenen Ich Empfindens plus der Lust.

Liebe Emily nimm es mir nicht übel bitte aber ich kann es wie du es schreibst so nicht stehen lassen -- wenngleich ich auch weiß wie du es gemeint hast.
so wie es da steht höre ich eben jenen Hall in den Ohren gegen den wir stehen.

soweit meine gedanklichen Ergüsse für heut - ich habe sehr lange gesessen daran - schwierig Worte zu finden, Gedanken zu fassen
hoffend verstanden zu werden
Liebe grüße
Christine *g*
17. Mai 2008
ja es ist nicht leicht...

die passenden Worte zu finden und in einen Zusammenhang zu bringen der auch zum Ausdruck bringt was man meint.

Ich versuch das mal "abzuarbeiten" so gut ich es kann. lächelt

Ja Christine ich habe das Smiley gesehen und ich bin zwar oftmals ein Sensibelchen, nehme so ein in Frage stellen jedoch ganz bestimmt nicht übel, im Gegenteil. ok? *zwinkert

Die Zusammenhänge die ich anführte sind keine unabdingbaren Tatsachen eher Erklärungversuche und Gedanken dazu weil ich Verbindungen sehe die man jedoch mit Sicherheit differenzierter heraus arbeiten kann ( so dies gewünscht ist)

Ich möchte nicht zu sehr in die Emanzipationbewegung abdriften aber man kann sie hier nicht außen vor lassen.

was nicht geht ist der Satz über langjährige Gewalt gegen Frauen und das Wort plausibel - mir fehlt der Bezug.

Gewalt gegen Frauen wurde durch die Frauenbewegung zum offenen Thema, sie hat dafür gesorgt, das häusliche Gewalt nicht mehr tot geschwiegen wird, das es ein Straftatbestand wurde und ist.

und eben weil wie Du selbst richtig sagst

für Diese und sehr viele andere eben der Unterschied NICHT da ist
reale Gewalt / Sadismus contra Masochismus

ist es enorm schwierig offen über diese Entwicklungtheorie wie ich sie in meinem ersten Posting beschrieben habe mit Frauen zu diskutieren die zu BDSM höchstens wenn überhaupt Informationen von den einschlägigen Medien haben. Da sitzt eine immense Hemmschwelle , drum finde ich es plausibel.

Nicht jede Frau muß derartige Gewalt an Leib und Seele selbst erlebt haben um es abzulehnen.

Ich sehe darin nur eine der Hauptursachen warum es schon schwierig ist mit anderen Frauen oder überhaupt darüber zu reden, weil eben NICHT unterschieden wird.

ebenso wie ich ein Problem habe mit der Feststellung Frauen seihen eine Bedrohung gewesen für die Männer.

Die Männer fühlten sich bedroht von dieser Bewegung, nicht die Frauen haben die Männer bedroht. *smile (für mich ein subtiler Unterschied)
Ich muß jetzt nicht die Gründe dafür aufzählen weil darin würde ich mich verlieren und ich glaube Frauen wissen in wie vielen Bereichen den Männern Rechte genommen, beschnitten wurden usw.

Ja ich spreche von häuslicher Gewalt s.o., in jedweder Form
diese beinhaltet bei weitem mehr als das Schlagen, aber genau da findet eben der Schnittpunkt zum Sadomasochismus statt. Jedenfalls in diesem Themenbereich.

ist es nicht eher so,
und ich sehe das als sehr weit gespannten Bogen der Geschichte ( maybe da liegt das Verständigungproblem)
das Gewalt egal gegen wen,
also auch Frauen
weit mehr Gründe, Hintergründe hat ?
Hilflosigkeit - z.b. seitens eines Ehemanns dem nix gescheiteres einfällt als auszuholen...
Geld Macht Status Besitz = alles Punkte die dem Ansehen dienen
durch die Frau, über die Frau

ich stimme Dir da voll und ganz zu und sehe es nicht als Wiederspruch sondern als explizite Ergänzung und sehr feinsinnige Differenzierung zu dem was ich schrieb. Danke dafür. lächelt.

Vielleicht heisst es irgendwann wie bei Alice:
Meine Güte stell dir vor die Frauen damals haben sich schlagen lassen um Weiblichkeit, Hingabe und Liebe leben und zeigen zu können.
Vielleicht hätte ich ein Smiley hinter diese Anmerkung setzen sollen.

Sie entsprang mehr dem gesammelten Feedback welches ich von Nicht BDSM`lern so auf nehme und war etwas ironisch gemeint.

Ich finde das Thema so interessant wie schwierig. Man muß Worte wie ich finde besonders hier sehr mit Bedacht wählen um die "Diskussion" nicht in völlig falsche Bahnen zu lenken.

Ich möchte da auch gar nicht so sehr weit zurück gehen was die Urinstinkte angeht. Ich würde mir eine Kurskorrektur wünschen die in dieser "Frauenbewegung" die Weiblichkeit mit ihren archaischen Attributen unterwegs verloren hat und so mit eben wieder ein Stück Gleichgewicht herstellen.
In der Devotion im BDSM sehe ich da Zusammenhänge und eine Chance.

Wenn ich Punkte vergessen habe, frag einfach nochmal nach lächelt.

Im Moment lasse ich das mal so stehen.

Puhh, gut das ich Stroh Subbi bin, nein Stroh SM Frau *zwincker

So weit mal

Ich wünsche Euch allen einen schönen Sonntag

Emily *wink*

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